Minimal invasive Implantologie

Schonende Therapien mit präziser Schmerzausschaltung.

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Minimal invasive, schonendere Implantologie

Patienten wünschen sich möglichst schonende und schmerzfreie Behandlungen. Dr. Bettin begegnet diesem Wunsch mit minimal invasiven Therapien und einer präzisen Schmerzausschaltung. Grundsätzlich werden Patienten in der Praxisklinik für dentale Implantologie und Kieferchirurgie möglichst schonend behandelt. Mit exakt dosierbaren Anästhesie-Verfahren, moderner, digitaler Technik und neuen Materialien können Begleiterscheinungen eines chirurgischen Eingriffs deutlich reduziert werden. Ziel der gewebeschonenden Implantologie ist, einen operativen Eingriff so vorzunehmen, dass nur möglichst geringe Schädigungen oder Verletzungen von Haut, Weichteilen oder Knochen auftreten.

Kleinere Eingriffe, weniger Schmerzen

In der klassischen Implantologie musste der Kieferknochen freipräpariert werden, um Implantate setzen zu können. Neue, schonendere Verfahren auf Basis der Digitalen Volumen-Tomographie (DVT) ermöglichen das Setzen der Implantate ohne diese Freilegung des Knochens. Bei der minimal invasiven Chirurgie können die Implantate ohne oder durch nur sehr kleine Löcher gesetzt werden. Für Patienten bedeutet dies kleinere, komplikationsärmere Wunden, schnellere Wundheilung und weniger Belastung. Oft können die Implantate auch früher belastet werden. Wie minimal invasiv eine Behandlung durchgeführt werden kann, richtet sich nach der individuellen Situation eines Patienten.

Spezielle Implantatdesigns helfen oft, aufwändigere operative Maßnahmen zu vermeiden. Kleinere Eingriffe, weniger Schmerzen: Mit kürzeren Implantaten und Implantaten mit geringerem Durchmesser können Implantationen noch schonender vorgenommen werden.

Die modern ausgestatteten Anästhesieeinrichtungen und OP-Räume der Praxisklinik für dentale Implantologie und Kieferchirurgie Hildesheim ermöglichen es, dass Patienten eine Implantation ohne Angst, entspannt und ruhig erleben können. Voruntersuchungen und selbst das Setzen der Implantate sind dank präziser Narkosen und minimal invasiver OP-Techniken schmerzfrei.

Implantate ohne Schmerzen, möglichst schnell und schonend. Diese Erwartungen können in der Praxisklinik für dentale Implantologie und Kieferchirurgie dank schonender, minimal invasiver Implantologie erfüllt werden. Die Aussicht auf einen gewebeschonenden, weniger invasiven Eingriff hilft gerade sensiblen Patienten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ziel der minimal invasiven Implantologie ist, Haut, Weichteile und Knochen beim Eingriff so wenig wie möglich zu belasten.
  • Moderne, DVT-gestützte Verfahren ermöglichen das Setzen von Implantaten ohne vollständige Freilegung des Kieferknochens.
  • Kürzere Implantate und solche mit geringerem Durchmesser sorgen für kleinere, komplikationsärmere Wunden und schnellere Wundheilung.
  • Präzise Narkosen und moderne OP-Technik erlauben eine schmerzfreie, entspannte Behandlung.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet "minimal invasive Implantologie"?
Dabei wird ein operativer Eingriff so durchgeführt, dass Haut, Weichteile und Knochen möglichst wenig geschädigt oder verletzt werden.
Muss für jedes Implantat der Kieferknochen komplett freigelegt werden?
Nein, moderne, DVT-gestützte Verfahren ermöglichen es oft, Implantate ohne vollständige Freilegung des Knochens durch nur sehr kleine Öffnungen zu setzen.
Heilen kleinere Implantate schneller ein?
Kürzere Implantate und solche mit geringerem Durchmesser führen häufig zu kleineren Wunden und einer schnelleren Wundheilung.