Sofortimplantation in Hildesheim

Implantat direkt nach der Zahnextraktion setzen – schneller zum festen Zahnersatz.

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Sofortimplantation in Hildesheim

Wenn ein klinisch nicht erhaltungswürdiger Zahn entfernt werden soll, kann in ausgesuchten Fällen die Sofortimplantation eines Implantates erfolgen. Bei einer Sofortimplantation wird ein Implantat direkt nach dem Ziehen des natürlichen Zahnes gesetzt, d.h. Zahnextraktion und Implantation finden während eines Eingriffes statt.

Sofortimplantationen nach Zahnextraktion gehören im Raum Hildesheim,Salzgitter und Braunschweig in den Praxisalltag der Praxisklinik für dentale Implantologie und Kieferchirurgie Dr. Torsten Bettin Voraussetzung für eine erfolgreiche Einheilung des Implantates ist eine entzündungsfreie und gute anatomische Ausgangssituation mit ausreichendem Knochenangebot für ein solides Implantatlager. Die Sofortimplantation ist in allen Kieferregionen möglich. Zum Zeitpunkt der Extraktion steht in der Regel noch ein in Höhe und Breite unveränderter Alveolarkamm für die Aufnahme des Implantates zur Verfügung. Der Zahn sollte so schonend wie möglich mit speziellen, minimalinvasiven Extraktionsinstrumenten extrahiert werden. Nach Zahnverlusten und bei länger bestehenden Lücken geht das zahnbezogene Gewebe mit der Zeit verloren. Der Alveolarknochen kann sich wegen fehlender physiologischer Belastung um bis zu 50 Prozent reduzieren. Wird das Implantat vom überweisenden Zahnarzt direkt mit einer provisorischen Krone versorgt, nennt man diese Variante Sofortversorgung, auch immediate restoration genannt.
Ein Zahnarzt weist immer auf die Gefahr einer zu frühen Belastung hin. Das Implantat muss geschützt vor Überbelastung einheilen können. Wichtig ist, dass Patienten während der Einheilung des Implantates, in den ersten 6 bis 8 Wochen nicht mit diesem Provisorium aufbeißen.

Wenn mehrere Implantate gesetzt werden, werden diese vom Zahnarzt in der Regel mit einem Steg oder einer Brücke verblockt. Sind weitere Zähne zum Kauen vorhanden, kann ein Zahnarzt eine Sofortbelastung, „immediate loading“ genannt, bei guter Stabilität des Implantates im Knochen anbieten. Das bedeutet, Patienten können kurz nach dem Setzen der Implantate kauen, essen und mit ihren neuen, festsitzenden Zähnen neue Lebensqualität genießen. Studien belegen, dass die Sofortbelastung und die Sofortimplantation bei ausreichender Stabilität des Implantates nicht als Risikofaktor gelten. Weitere Vorteile der Sofortimplantation sind die verkürzte Behandlungszeit und die Reduzierung der Anzahl der chirurgischen Eingriffe. Nach der Zahnentfernung muss ein Zahnarzt nicht auf das notwendige Ausheilen der Wunde warten. Es kann sofort implantiert werden.

Zahnimplantate haben sich als komfortabelste und beste Möglichkeit etabliert, um verlorengegangene Zähne zu ersetzen und Prothesen sicher zu befestigen. Sie bieten in nahezu jeder Situation eine flexible und schonende Lösung für fest sitzende Zähne. Mit mehr als 1.400 Implantationen im Jahr gehört die Praxisklinik für dentale Implantologie und Kieferchirurgie Dr. Torsten Bettin zu den führenden großen Implantatzentren im Raum Hildesheim, Salzgitter und Braunschweig.

Mit seinen überweisenden Zahnärzten steht Dr. Bettin für Behandlungskonzepte, die Funktionalität mit hoher Ästhetik verbinden.

Mehr als 40.000 erfolgreich gesetzte Implantate

Komplettes Spektrum der Oralchirurgie

Sofortbelastung: schneller zu festen Zähnen

Sind ausreichend stabile Nachbarzähne vorhanden, ist bei guter Implantatstabilität auch eine Sofortbelastung (immediate loading) möglich – Patientinnen und Patienten können dann schon kurz nach dem Eingriff wieder kauen. Studien belegen, dass Sofortbelastung und Sofortimplantation bei ausreichender Stabilität kein zusätzliches Risiko darstellen.

Sofortimplantate auf Basis dreidimensionaler Diagnostik

Weniger Eingriffe, kürzere Behandlungszeit

Ein weiterer Vorteil der Sofortimplantation: Nach der Zahnentfernung muss nicht erst das Abheilen der Extraktionswunde abgewartet werden – es kann sofort implantiert werden. Das verkürzt die Behandlungszeit und reduziert die Anzahl der notwendigen chirurgischen Eingriffe.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bei einer Sofortimplantation wird das Implantat direkt nach dem Ziehen des Zahnes gesetzt – Extraktion und Implantation erfolgen in einem Eingriff.
  • Voraussetzung ist eine entzündungsfreie Ausgangssituation mit ausreichendem Knochenangebot.
  • Bei sofortiger provisorischer Krone (Sofortversorgung) darf in den ersten 6–8 Wochen noch nicht darauf aufgebissen werden.
  • Bei guter Stabilität ist teils sogar eine Sofortbelastung möglich, sodass schon kurz nach dem Eingriff wieder gekaut werden kann.
  • Vorteile: kürzere Behandlungszeit und weniger chirurgische Eingriffe.

Häufig gestellte Fragen

Kann ein Implantat direkt nach dem Ziehen eines Zahnes gesetzt werden?
Ja, das nennt man Sofortimplantation: Bei guter anatomischer Ausgangslage und ausreichendem Knochenangebot wird das Implantat direkt nach der Zahnextraktion in einem einzigen Eingriff gesetzt.
Wie lange darf nach einer Sofortimplantation nicht auf dem Zahn gekaut werden?
Wird direkt eine provisorische Krone eingesetzt (Sofortversorgung), sollte in den ersten 6 bis 8 Wochen nicht darauf aufgebissen werden, damit das Implantat ungestört einheilen kann.
Ist eine Sofortimplantation riskanter als eine klassische Implantation?
Nein, Studien zeigen, dass Sofortimplantation und Sofortbelastung bei ausreichender Implantatstabilität kein zusätzliches Risiko darstellen.
Welche Vorteile hat eine Sofortimplantation gegenüber dem klassischen Vorgehen?
Da nicht erst das Abheilen der Extraktionswunde abgewartet werden muss, verkürzt sich die Behandlungszeit und es sind insgesamt weniger chirurgische Eingriffe notwendig.