
Ablauf der implantologischen Behandlung
Während der Einheilzeit verwächst der Knochen fest mit dem Implantat und schafft eine sichere Basis für die neuen Zähne.
Ablauf der implantologischen Behandlung
Während einer individuell festgelegten Einheilzeit verwächst der Knochen fest mit dem Implantat und bildet eine sichere Basis für die neuen Zähne.
Die Dauer der Einheilphase ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Sie hängt von der Knochenqualität und dem Heilungsprozess ab. In dieser Zeit erhält der Patient einen provisorischen Zahnersatz, mit dem er selbstverständlich essen, sprechen und lachen kann.
Neue Implantatoberflächen sollen das Einheilen der Implantate und den Ablauf der implantologischen Behandlung beschleunigen. Dies erhöht die Sicherheit für den Patienten und ermöglicht im Einzelfall eine frühere Belastung der Implantate. D. h. die endgültigen Zähne können früher auf den Implantaten befestigt werden und der Patient genießt eher seine neuen, festsitzenden Zähne.
Eine sichere Basis für die neuen Zähne
Während einer individuell festgelegten Einheilzeit verwächst der Knochen fest mit dem Implantat und bildet eine sichere Basis für die neuen Zähne. Die Dauer der Einheilphase ist von Fall zu Fall unterschiedlich und hängt von der Knochenqualität und dem Heilungsprozess ab. In dieser Zeit erhält der Patient einen provisorischen Zahnersatz, mit dem er selbstverständlich essen, sprechen und lachen kann.
Neue Implantatoberflächen sollen das Einheilen der Implantate und den Ablauf der implantologischen Behandlung beschleunigen. Dies erhöht die Sicherheit für den Patienten und ermöglicht im Einzelfall eine frühere Belastung der Implantate – die endgültigen Zähne können dann früher auf den Implantaten befestigt werden.
Biokompatible Materialien
Die medizinischen und ästhetischen Anforderungen an Zahnersatz steigen stetig. Neueste Anwendungsmöglichkeiten werden immer komplexer und vielseitiger. Der Trend geht zu metallfreien, verträglichen /biokompatiblen Materialien. Eine immer wichtigere Rolle spielen Vollkeramiken. Zirkonoxid-Keramik besitzt als Werkstoff herausragende Eigenschaften und überzeugt mit individueller Form und Farbgebung sowie höchster Stabilität.
CAD/CAM-Technik
CAD/CAM-Technik (Computer Aided Design, Computer Aided Manufacturing) ist zurzeit die neuste Entwicklung. Diese Technologie ermöglicht individualisierte Zahnrekonstruktionen und anspruchsvollste Implantatprothetik. Einzelne Zähne, Brücken und Zahnreihen können z.B. aus hochfestem, biokompatiblem Zirkoniumdioxid gefräst werden. Das Modell des präparierten Zahns wird mit einem Laserscanner digital gescannt. Am Computer modellieren Zahntechniker mit einer speziellen Software das Gerüst Ihrer zahntechnischen Restauration. Die Daten werden zu einem CADCAM Produktionszentrum übertragen. Unter Einsatz neuester Technologie wird ein präzises, stabiles und biokompatibles Gerüst aus Zirkoniumdioxid-Keramik hergestellt. Das fertige Gerüst wird in einem Dentallabor von Hand exakt an die individuelle Zahnfarbe angepasst. Zirkoniumdioxid-Keramik ermöglicht hervorragende Ästhetik und überzeugende Passgenauigkeit.
Biokompatible Materialien
Die medizinischen und ästhetischen Anforderungen an Zahnersatz steigen stetig, die Anwendungsmöglichkeiten werden immer komplexer und vielseitiger. Der Trend geht zu metallfreien, biokompatiblen Materialien. Eine immer wichtigere Rolle spielen dabei Vollkeramiken: Zirkonoxid-Keramik besitzt als Werkstoff herausragende Eigenschaften und überzeugt mit individueller Form und Farbgebung sowie höchster Stabilität.
Einheilphase
Implantate müssen einheilen. Die zu starke Belastung eines Implantates in der Einheilphase führt in der Regel zu Problemen bis hin zum Implantatverlust.
Frühbelastung
Die sofortige Belastung, Frühbelastung oder Belastungskonzepte innerhalb weniger Stunden sind nur in Ausnahmefällen bei besonderer Planung möglich. Nur für den zahnlosen Unterkiefer gibt es Versorgungsvarianten für eine sofortige volle Belastung ermöglichen. In diesem Fall werden die Implantate miteinander verblockt.
Eine verkürzte Einheilphase bzw. Belastung während der Einheilphase erhöht das Risiko eines Implantatverlustes. Die Primärstabilität (mechanische Stabilität des Implantates beim Eindrehen) und die Sekundäre Stabilität (Stabilität durch Anlagerung des Knochens an das Implantat) bestimmen den Zeitpunkt einer Belastung.
Eine weitere Variante sind temporäre Implantate. Diese werden zwischen die endgültigen Implantate gesetzt und tragen während der Einheilung ein Provisorium. Bei der Eingliederung der neuen Zähne werden diese Hilfsimplantate entfernt. In augmentierten Bereichen schützen die temporären Implantate vor ungewollter Belastung.
Einheilphase und Frühbelastung
Implantate müssen einheilen, bevor sie voll belastet werden können. Eine zu starke Belastung des Implantats während der Einheilphase führt in der Regel zu Problemen bis hin zum Implantatverlust – die individuell festgelegte Schonzeit ist deshalb ein wichtiger Baustein für den langfristigen Erfolg der Behandlung.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Während der Einheilzeit verwächst der Kieferknochen fest mit dem Implantat und bildet die Basis für die neuen Zähne.
- In der Einheilphase trägt der Patient in der Regel einen provisorischen Zahnersatz zum Essen, Sprechen und Lachen.
- Zu starke Belastung während der Einheilphase kann bis zum Implantatverlust führen – die Schonzeit ist deshalb wichtig.
- Moderne Implantatoberflächen können das Einheilen beschleunigen und ermöglichen im Einzelfall eine frühere Belastung.
- Für die endgültigen Kronen kommen zunehmend metallfreie, biokompatible Materialien wie Zirkonoxid-Keramik zum Einsatz.
